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Tischservice, Küche und Kasse, endlich synchronisiert.

Die Bestellung geht vom Tisch aus, kommt an der richtigen Station in der Küche an und erscheint auf der Rechnung. Niemand schreibt einen Bon ab, niemand tippt einen Betrag erneut ein.

Was hakt, und wie die ZP Suite darauf antwortet.

  • Bons gehen in der Küche verloren

    ZP kDisplay zeigt jede Bestellung in Echtzeit an der richtigen Station an. Das Papier verschwindet, die vergessenen Bestellungen auch.

  • Servicekräfte laufen zwischen Gastraum und Kasse hin und her

    Mit ZP mobileOrder geht die Bestellung vom Tisch oder von der Terrasse direkt in Küche und Kasse.

  • Der Betrag wird am Terminal erneut eingetippt

    Der Betrag geht direkt von der Kasse an das Zahlungsterminal. Kein Tippfehler, keine Differenz am Ende des Tages.

  • Ein Tisch möchte getrennt bezahlen

    Rechnungsteilung und -übertragung erfolgen mit wenigen Klicks auf ZP POS.

Die typische Konfiguration

Eine oder mehrere ZP POS-Kassen am Tresen oder an der Ausgabe, mit den Tischen Ihres Betriebs. Die Servicekräfte nehmen die Bestellungen auf Smartphone oder Tablet mit ZP mobileOrder auf. In der Küche ein ZP kDisplay-Bildschirm pro Zubereitungsstation: warm, kalt, Pizza, Bar. Wenn Sie ein Lager führen, erfasst ZP Stock Wareneingang und Inventuren auf einem mobilen Terminal. Ihr zertifizierter Fachhändler dimensioniert die Installation mit Ihnen.

Kompatible Zahlungen und Hardware

Worldline, Nexi, Paytec, Wallee / PostFinance, Cima, Cashmatic, Shopify

Die Module dieser Konfiguration

  • Die Windows-Touchscreen-Kasse im Herzen der Suite, vom Laden bis zum Restaurant.

  • Die am Tisch aufgenommene Bestellung geht direkt in die Küche.

  • Der Küchenbildschirm, der die Papierbons ersetzt.

  • Wareneingang, Warenausgang, Inventuren und Etiketten, direkt vom mobilen Terminal aus.

Ein typischer Tag mit der ZP Suite

Beispielablauf, an Ihren Betrieb anzupassen.

  1. 11:30

    Vorbereitung

    Kasse und Küchenbildschirme werden eingeschaltet. Die Tagesgerichte, auf ZP POS geändert, sind bereits auf den Mobilgeräten der Servicekräfte.

  2. 12:05

    Erste Tische

    Die Servicekraft nimmt die Bestellung am Tisch mit ZP mobileOrder auf. Die Vorspeisen gehen an den Bildschirm der kalten Station, die Hauptgänge an den der warmen Station.

  3. 12:40

    Hochbetrieb

    Die Küche sieht die Wartezeit jeder Bestellung und markiert fertige Gerichte mit einem Fingertipp. Der Service weiss, was zu servieren ist, ohne nachfragen zu müssen.

  4. 13:50

    Rechnungen

    Ein Tisch bezahlt getrennt: Die Rechnung wird auf ZP POS aufgeteilt, und jeder Betrag geht an das Zahlungsterminal.

  5. 15:00

    Serviceende

    Das Verkaufsjournal ist aktuell, MWST inklusive, bereit für den Abschluss.

Häufig gestellte Fragen

Braucht es Internet zum Kassieren?

Nein. Jeder Kassenplatz kassiert lokal. Nur Cloud-Funktionen wie die Fernsteuerung und die Online-Berichte brauchen eine Verbindung.

Welche Zahlungsterminals sind kompatibel?

ZP POS steuert die Terminals von Worldline, Nexi, Paytec und Wallee / PostFinance. Ist Ihre Hardware nicht in der Liste, sprechen Sie mit Ihrem zertifizierten Fachhändler.

Wer installiert die Kasse und schult das Team?

Ein zertifizierter Fachhändler aus Ihrer Region. Er installiert die Hardware, richtet die Kasse mit Ihrer Karte ein und schult Ihr Team vor Ort.

Und für ein kleines Restaurant?

Mit einer einzelnen Kasse, ohne getrennte Küche oder mobile Bestellaufnahme, kann LaKaisse, unsere einfache Kasse mit unbefristeter Lizenz, ausreichen. LaKaisse entdecken

Schauen wir uns die Konfiguration für Ihren Betrieb an.

Ein zertifizierter Fachhändler aus Ihrer Region präsentiert Ihnen die passende Konfiguration für Ihre Tätigkeit, installiert sie und schult Ihr Team.