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Von der Bestellung bis zur Rechnung, ohne etwas abzuschreiben.

Die Bestellung geht vom Tisch, vom Terminal oder vom Mobilgerät aus, kommt an der richtigen Küchenstation an und erscheint auf der Rechnung, mit der MWST passend zur Konsumationsart.

Was die Kasse für Ihr Restaurant leistet.

  • Tischservice

    Tische, Servicefolgen, Tischwechsel und -zusammenlegung, Rechnungsteilung und Trinkgeld: ZP POS begleitet jeden Tisch bis zur Rechnung.

  • Vernetzte Küche

    Jede Bestellung kommt an der richtigen Station an, auf ZP kDisplay oder auf dem Küchendrucker, mit ihren Optionen und Bemerkungen.

  • Bestellung am Tisch per Mobilgerät

    ZP mobileOrder nimmt die Bestellung am Tisch auf und kann direkt auf dem Smartphone kassieren.

  • Bestellterminals

    ZP selfCheckout nimmt die Bestellung und die Kartenzahlung entgegen. Die Bestellnummer erscheint auf dem Bildschirm und wird auf den Bon gedruckt.

  • Menüs, Optionen und Allergene

    Menüs, Optionsgruppen, entfernbare Zutaten und die vierzehn Allergene: Die Karte wird einmal für alle Kassenplätze konfiguriert.

  • MWST vor Ort oder zum Mitnehmen

    Der MWST-Satz richtet sich nach der Konsumationsart, ohne Berechnung an der Kasse.

Ein Restaurant auf ZP POS V3.

Bestellung vor Ort in ZP POS V3 im Café de la Gare: Salat, Entrecôte mit Garstufe, Beilage und Sauce, Crème brûlée, verteilt auf drei Gänge.
Eine Bestellung vor Ort, nach Gängen aufgeteilt: Vorspeise, Hauptgang und Dessert gehen zum richtigen Zeitpunkt in die Küche. Die Wünsche des Gastes stehen unter dem Entrecôte. Die Aufnahmen zeigen die französische Oberfläche.
Zusammenstellung eines Entrecôte in ZP POS: Auswahl von Garstufe, Beilage und Sauce.
Die Optionen eines Gerichts werden am Bildschirm gewählt: Garstufe, Beilage, Sauce. Die Kasse zeigt, was noch fehlt.
Senden einer Bestellung an Tisch 4 in ZP POS: Ziffernblock zur Eingabe der Tischnummer.
Das Senden in die Küche: Tischnummer eingeben, und die Artikel gehen in die Produktion.

Ihr Service, Ihre Konfiguration.

Jeder Service hat seinen eigenen Rhythmus. So passt sich die ZP Suite an.

  • Restaurants

    Tischservice, geteilte Rechnungen, mobile Bestellaufnahme, Versand in die Küche nach Station.

  • Fast-Food und Take-away

    Bestellterminals, Küchenbildschirm und Bestellaufruf. Durchsatz vor allem.

  • Events

    Festivals, Veranstaltungen, Festwirtschaften: Dutzende Kassenplätze, in wenigen Stunden aufgebaut, die auch ohne Netz funktionieren.

Die Module für Gastraum und Küche

ZP POS am Tresen, die Mobilgeräte im Gastraum, die Terminals am Eingang und die Bildschirme in der Küche: Alles teilt sich dieselbe Karte.

  • Die Windows-Touchscreen-Kasse im Herzen der Suite, vom Laden bis zum Restaurant.

  • Die am Tisch aufgenommene Bestellung geht direkt in die Küche.

  • Der Kunde bestellt und bezahlt selbst. Die Schlange kommt voran.

  • Der Küchenbildschirm, der die Papierbons ersetzt.

  • Wareneingang, Warenausgang, Inventuren und Etiketten, direkt vom mobilen Terminal aus.

Kompatible Zahlungen und Hardware : Worldline, Nexi, Paytec, Wallee / PostFinance, Cima, Cashmatic, Shopify

Häufig gestellte Fragen

Braucht es Internet zum Kassieren?

Nein. Jeder Kassenplatz kassiert lokal. Nur Cloud-Funktionen wie die Fernsteuerung und die Online-Berichte brauchen eine Verbindung.

Werden die Allergene verwaltet?

Ja. Die vierzehn gesetzlich vorgeschriebenen Allergene werden bei jedem Artikel hinterlegt.

Kann man eine Rechnung teilen?

Ja. Die Rechnung wird auf mehrere Gäste aufgeteilt, jeder mit seiner eigenen Zahlung.

Wer installiert die Hardware?

Ein zertifizierter Fachhändler aus Ihrer Region installiert Kassen, Bildschirme und Terminals und schult anschliessend Ihr Team.

Schauen wir uns die Konfiguration für Ihr Restaurant an.

Ein zertifizierter Fachhändler aus Ihrer Region präsentiert Ihnen die passende Konfiguration für Ihren Service, installiert sie und schult Ihr Team.